Artischocke – die Königin des Gemüses

Artischocken

Woher kommt die Artischocke?

Die Königin des Gemüses kommt ursprünglich aus den Mittelmeerraum. Obwohl schon bei den alten Griechen und Römern über die essbaren Korbblütler geschrieben wurde, sind es die Araber, die die Verbreitung vorangetrieben haben. Mit der Renaissance im 15. Jahrhundert haben die Italiener sie wieder belebt. Und im 16. Jahrhundert ist sie in Nord-West- Europa als hochwertiges Gartengemüse in den edlen Häusern angekommen. Der Name Artischocke kommt übrigens von einer Nord-Italienischen Nebenform des Arabischen Al-Charchouf hervor (sehe Wikipedia).

 

Nützlich ist sie

Obwohl ihr Siegeszug im 16. Jahrhundert auf ihren Ruf als Aphrodisiakum zurückzuführen ist, wurde diese Wirkung der Artischocke nie nachgewiesen (la nutricioin).  Signifikant wirksam sind die Inhaltsstoffe als effektiver Cholesterinsenker, zur Stärkung der Leber und Galle. Der hohe Anteil an antioxidativen Elementen bringt zusätzlich eine Anregung der Mitochondrien und verbessert so indirekt das gesamtheitliche Wohlbefinden.

 

handgemahlte Artischocke

handgemalte Artischocke von Mischa Skorecz

Köstlich erst recht

Es gibt mehrere Größen und Teile der Blüte die unterschiedlich verarbeitet werden können.

Wir nehmen am liebsten die mittelgrosse bis grosse Blüten und tränken die Blätter in einer Sosse. Dann ab und zu Beißen / Lutschen. Als Sosse nutzten die Araber ein Dressing auf Basis von Essig, Öl, Pfeffer und Salz. Dieses Dressing wird auch heute noch dazu gereicht. Unsere Kinder lieben die moderne Variante: Cocktailsosse (50% Ketchup und 50% Majo) auf dem Teller gemischt.

Bei Babyartischocken schneiden wir die Spitzen ab. Wir halbieren sie und braten sie in der Pfanne. So kannst du sie auch direkt auf eine Pizza legen.

Die größeren Herzen werden gekocht und abgekühlt. So kannst du sie als Unterlage für einen Salat nehmen.

 

Quizfrage: Wie viele Artischocken stehen bei der Familie Theuringer im Marchfeld?

Die Artischocken werden seit ein paar Jahren von der Familie Theuringer in größeren Mengen (auf 5 Hektar) im Marchfeld angebaut. Eine Pflanze beansprucht einen ganzen m². Jetzt kannst du dir ausrechnen, wie viele Artischocken im Marchfeld stehen.

Wir freuen uns sehr, dass wir euch während der Saison die Königin des Gemüses nach Hause bringen dürfen. Einfach im Online Shop bestellen.

 

Unter den Teilnehmer der Quizfrage werden wieder 2 Boxen von Ögreissler verlost in wert von 40 €.

Bedingungen:

  • Teilnahme bis 9.9.2018
  • Die Antwort als Kommentar hinzufügen (wird nicht sofort publiziert)
  • Teilnehmer sind mit den AGB, Datenschutzklausel der Seite sowie die Registrierung für den Newsletter einverstanden
  • Teilnehmer haben eine Lieferadresse im Marchfeld oder Wien

Das könnte dich auch interessieren

One thought on “Artischocke – die Königin des Gemüses

  1. Andreas

    August 30, 2018 at 8:26am

    50.000 Stück – wenn ich mich nicht verrechnet habe

  2. Patricia Hutter

    August 15, 2018 at 4:55pm

    50000 Artischocken, wow!

  3. Ines Wild

    August 15, 2018 at 12:14pm

    50.000 Artischocken stehen im Marchfeld 🙂

  4. Sabine Posch

    August 15, 2018 at 9:23am

    50 000 Pflanzen. Und da ich weiß dass die Pflanzen von einem Gärtner vorab im Glashaus kultiviert werden, sollten es auch soviele sein, außer es gehen welche ein

  5. Barbara Prohaska

    August 15, 2018 at 8:22am

    Wenn alle Pflanzen aufgehen müssten es 50.000 Artischocken sein 🙂
    LG,
    Babsi

Kommentar